Wocheninfo: Archiv

Es war vor gut 2000 Jahren: Ein junger Mann, weithin bekannt, zieht gut drei Jahre durchs Land, tut Wunder, heilt Kranke und spricht zu allen Menschen  von der Liebe Gottes, des Vaters. Er versucht sie davon zu überzeugen, dass alle Menschen eine Sprache sprechen bzw. verstehen können: die Sprache der Liebe. 

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Am 3. und 15. Mai wird Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp das Sakrament der Firmung spenden. Darauf haben sich die Jugendlichen in diesem Jahr in Katechesen und Projekten vorbereitet.

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Sie schauen ihm ins Gesicht, nehmen seine Gesichtsform, seine Regungen und seine Augen wahr. Ja, er ist es. Sie erkennen ihn. Er ist berührbar, zum Anfassen nah. Die Jünger Jesu machen diese, nachösterliche, Erfahrung

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Gott, der Herr, gab mir die Zunge eines Jüngers, damit ich verstehe, die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort. Jeden Morgen weckt er mein Ohr, damit ich auf ihn höre wie ein Jünger.“ Jes 50,4

Der Prophet Jesaja hat eine Vision: er sieht einen Menschen, der von Gott gesandt ist. Aus dieser Vision ist dieses Zitat, das der Lesung des Palmsonntags entnommen ist. Die Christen lesen diese Vision des Jesaja als eine Vorausschau auf Jesus.

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Bethanien am östlichen Abhang des Ölbergs war dem Herrn ein vertrauter Ort, denn dort wohnten Freunde von ihm. Und wer hat nicht gerne Menschen, die einem vorbehaltlos wohlgesonnen sind? Bei denen kann man ausruhen, sich aussprechen, ohne falsche, ängstliche Vorsicht walten lassen zu müssen.

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Stille/Halt finden … war den Fachfrauen und –männern auf dem Konvent ein großes Anliegen, so groß, dass es zu einem von fünf Leitfäden geworden ist, die nun weiterentwickelt werden – über 40 Getaufte unserer Kirchengemeinde haben sich dazu bereits letzte Woche getroffen.

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Am Tag des Gebetes wollen wir als Pfarrei, einmal rund um die Uhr nah bei Gott sein. Das Allerheiligste wird wie in den Jahren zuvor von Kirchort zu Kirchort gebracht. In diesem Jahr beginnen wir wieder in St. Cäcilia, am Freitag, 24. März um 18 Uhr mit einer Hl. Messe. Hier beginnen wir mit einem Aspekte des Evangeliums der Verkündigung des Herrn: Das Unerwartete kommt – Unverhofft kommt oft. An allen Kirchorten werden wir einen anderen Aspekt dieses Evangeliums betrachten.

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Ich liebe diese Jahreszeit. Über die Geräusche des Alltags hinweg hört man das Zwitschern der Vögel. Sie künden den Frühling an, die Natur erwacht zu neuem Leben. Da fängt der Tag gleich ganz anders an. Das Grün der Bäume und Wiesen hat eine frische Farbe, wie sie sie nur im Frühling haben; die Sonne taucht die Welt in ein besonderes Licht.

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Können Sie sich an Ihre Taufe erinnern? Die meisten von uns können es wohl nicht, weil sie als Kleinkind getauft wurden. Das ist schade - besonders, weil im Ereignis der Taufe etwas ganz Grundlegendes mit uns geschehen ist. Gott hat uns in der Taufe als seine Kinder angenommen, das größte Geschenk, das uns im Leben gemacht wurde.

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Hellauluja, euch, ihr Jecken, ’s ist die fünfte Jahreszeit!
Manche nicht in Masken stecken und suchen stille Einsamkeit.
Ob wie des Himmels Vögelein als des Schöpfers Augenstern
oder kunterbunt als Blümelein, alle sieht der Vater gern.

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