Wocheninfo: Archiv

Gerade spreche ich im Religionsunterricht der Grundschule über die Bibel und das Gottes Wort. Die Schüler sollten überlegen welche Geschichten von Jesus sie kennen und gut finden. Im Unterricht ist eine große Menge an Erzählungen über Jesus zusammen gekommen. Und diese Fülle und Begeisterung der Kinder in Knittkuhl an der Grundschule ist ein guter Impuls für Pfingsten

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Gottes Herrlichkeitwird sichtbar in der Schöpfung. Oder anders ausgedrückt: Sie offenbart seine Herrlichkeit. Und darin spielt der Mensch eine besondere Rolle, zu der er berufen ist. 

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Hans Guck-in-die Luft aus dem „Struwwelpeter“ hat Generationen von Kindern vor den Gefahren gewarnt, die entstehen, wenn man unentwegt in den Himmel schaut, anstatt den Blick nach vorne zu richten. Christen hören die gleiche Warnung am Fest Christi Himmelfahrt.

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Mit dem 14. Kapitel des Johannesevangeliums beginnt die große Abschiedsrede Jesu, die eigentliche eine Wiedersehensrede ist. Jesus will keine Traurigkeit bei seinen Jüngern aufkommen lassen. In diesen Reden geht es Jesus um Trost und Stärkung seiner Jünger. Trost und Stärkung beginnt in den Herzen der Menschen.

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Es war vor gut 2000 Jahren: Ein junger Mann, weithin bekannt, zieht gut drei Jahre durchs Land, tut Wunder, heilt Kranke und spricht zu allen Menschen  von der Liebe Gottes, des Vaters. Er versucht sie davon zu überzeugen, dass alle Menschen eine Sprache sprechen bzw. verstehen können: die Sprache der Liebe. 

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Am 3. und 15. Mai wird Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp das Sakrament der Firmung spenden. Darauf haben sich die Jugendlichen in diesem Jahr in Katechesen und Projekten vorbereitet.

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Sie schauen ihm ins Gesicht, nehmen seine Gesichtsform, seine Regungen und seine Augen wahr. Ja, er ist es. Sie erkennen ihn. Er ist berührbar, zum Anfassen nah. Die Jünger Jesu machen diese, nachösterliche, Erfahrung

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Gott, der Herr, gab mir die Zunge eines Jüngers, damit ich verstehe, die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort. Jeden Morgen weckt er mein Ohr, damit ich auf ihn höre wie ein Jünger.“ Jes 50,4

Der Prophet Jesaja hat eine Vision: er sieht einen Menschen, der von Gott gesandt ist. Aus dieser Vision ist dieses Zitat, das der Lesung des Palmsonntags entnommen ist. Die Christen lesen diese Vision des Jesaja als eine Vorausschau auf Jesus.

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Bethanien am östlichen Abhang des Ölbergs war dem Herrn ein vertrauter Ort, denn dort wohnten Freunde von ihm. Und wer hat nicht gerne Menschen, die einem vorbehaltlos wohlgesonnen sind? Bei denen kann man ausruhen, sich aussprechen, ohne falsche, ängstliche Vorsicht walten lassen zu müssen.

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Stille/Halt finden … war den Fachfrauen und –männern auf dem Konvent ein großes Anliegen, so groß, dass es zu einem von fünf Leitfäden geworden ist, die nun weiterentwickelt werden – über 40 Getaufte unserer Kirchengemeinde haben sich dazu bereits letzte Woche getroffen.

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