Wocheninfo: Archiv

Öl ist ein Stoff, der äußerst vielseitig verwendbar ist. Öl brauchen wir zum Kochen und Braten, zum Heilen von Wunden, zum Gängigmachen von Türen, zum Heizen in der kalten Jahreszeit. Früher war Öl notwendig, um Licht ins Dunkel zu bringen. Mit Öllämpchen fanden sich die ersten Christen in den unterirdischen Katakomben zurecht. Im Gleichnis, das Jesus uns an diesem Sonntag erzählt, leuchten Jungfrauen dem Bräutigam den Weg in den Hochzeitssaal – eine für heutige Brautpaare völlig ferne Vorstellung.

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kennen Sie diese Satz noch: „Gott kommt zu den Menschen und wir gehen mit ihm“, wenn Sie regelmäßiger Nutzer unserer Internetseite sind, kennen Sie ihn bestimmt. Denn er steht direkt auf der ersten Seite. Aber woher stammt er? Es ist das Leitwort des Pastoralkonzepts unserer Pfarrei, geschrieben worden ist es vom Pfarrgemeinderat. Dieser hat sich im Pastoralkonzept auch selbst die Aufgabe gegeben, dieses Konzept und seine Umsetzung regelmäßig zu überprüfen.

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in den kommenden Tagen feiern wir nicht nur Allerheiligen und gedenken an Allerseelen unserer Verstorbenen, sondern wir gedenken auch der Reformation vor 500 Jahren. So dürfen evangelische und katholische Christen nach Jahrhunderten wechselseitiger Verurteilungen und Verunglimpfungen erstmals im Jahr 2017 gemeinsam die Reformation in den Blick nehmen

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In der sonntäglichen Liturgie des Wortes wird bis Ende des Kirchenjahres in der zweiten Lesung aus dem ersten Thessalonicherbrief gelesen. Diesen schrieb Paulus Ende 50/Anfang 51 aus Korinth an die junge Gemeinde in Thessaloniki. Dieser Brief ist das älteste schriftliche Dokument des Christentums.

Zusätzlicher Anhang: Die Kandiatenliste zur PGR-Wahl.

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Nach einem bewegenden Abschied von meiner bisherigen Kölner Pfarrei, einem turbulenten Umzug und einem erholsamen Urlaub darf ich mich nun gespannt und froh gestimmt „in andre, neue Bindungen geben“ und den „Zauber des Anfangs“ erfahren. Ich freue mich auf die vielen Begegnungen an den verschiedenen Kirchorten in unserer großen Pfarrei St. Margareta.

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Die hl. Mutter Teresa von Kolkata sagte mir einmal: „Wenn ich Sorgen habe, bete ich einfach und still meinen Rosenkranz. Dann verschwinden alle meine Sorgen und ich erlebe den himmlischen Frieden.“

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In dieser Woche feiern wir Erntedank. Wir danken für die Früchte der Erde, für den Ertrag der Landwirtschaft. Und das in einer Gesellschaft, die immer weniger landwirtschaftlich geprägt ist. Das Erntedankfest macht uns bewusst: alles was wir haben, kommt nicht von uns. Es lädt uns ein, eine neue Dankbarkeit zu entwickeln, die Geschenke, die uns täglich gemacht werden, bewusst oder unbewusst, auch als solche zu verstehen.

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Neid ist das beherrschende Motiv der Proteste der Arbeiter im Weinberg: Jeder bekommt den gleichen Lohn, unabhängig von der Dauer seiner Arbeit. Das erscheint nach menschlichen Maßstäben ungerecht, obwohl das Recht auf der Seite des Gutsherren ist: Genau so hat er es ja mit jedem Arbeitnehmer vereinbart! Gleichnisse aber wollen gar nicht die menschlichen Maßstäbe thematisieren.

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An diesem Sonntag begehen wir in unserer Erzdiözese den diesjährigen Caritas-Sonntag. In besonderer Weise beschäftigt sich die Caritas in diesem Jahr mit der Frage des gelingenden Zusammenlebens von Zuwanderern und Einheimischen. „Zusammen sind wir Heimat.“ lautet die Botschaft der Kampagne.

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Nun ist es da, das Flüchtlingsboot. Es steht in der Basilika, sichtbar für alle Besucher. Dieses Boot hat 70 Menschenleben über das Mittelmeer gebracht. 70 Menschen, die leben.

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