Wocheninfo: Archiv

An Pfingsten war ich mit den Pfadfindern im Pfingstlager. Dort ging es um die Frage, wie schnell Vorurteile entstehen können, wie schnell zwischen Menschen Mauern und Grenzen aufgebaut werden und wir andere ausgrenzen und verletzten. Auch in unseren Kirchen vor Ort können wir uns davon nicht frei machen.

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Liebe Heilige! Fühlen Sie sich mit dieser Anrede angesprochen, die Sie gerade die Wocheninfo zum Pfingstfest lesen? Der Apostel Paulus hatte kein Problem damit, seine Mitchristen als Heilige anzureden. Nicht etwa, weil die Christen damals ein so makelloses und beispielhaftes Leben geführt hätten, sondern weil sie im Sakrament der Taufe den Heiligen Geist empfangen hatten und damit in Gott geheiligt waren.

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ADVENT, ADVENT - Es ist Advent. Zeit der Erwartung, Vorbereitung, Klärung.

Was gibt’s zu erwarten: den Heiligen Geist, der Beistand ist, weil er uns in der Zeit nach der körperlichen Gegenwart Jesu beisteht – Weisheit und Rat gibt, uns stärkt, Einsicht und Erkenntnis schenkt und uns durch Gottesfurcht und Frömmigkeit unsere Wurzel nicht vergessen lässt. Was wollen wir mehr???

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seit wenigen Wochen steht im Mittelgang unserer Basilika St. Margareta nicht nur der große Osterleuchter mit der brennenden Osterkerze, sondern auch das Taufbecken. Es steht hier nicht nur provisorisch, sondern fest im Boden verankert. Wer die Kirche mit offenen Augen besucht, läuft auf den Taufort zu. Der Taufstein steht mitten im Weg und erinnert uns damit unweigerlich an unsere eigene Taufe. 

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Im heutigen Evangelium hören wir die Worte Jesu “Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.“ Jesus verspricht uns, dass er die Kraftquelle unseres Lebens ist. Bei ihm bleibend können wir die Früchte des Lebens und des Glaubens ernten.

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Ich höre wieder diese Stimmen… Keine Sorge, liebe Schwestern und Brüder. Mir geht es gut. Aber ich höre tatsächlich in mir wieder diese Stimmen, die in den kommenden Wochen hier und dort klagend rufen werden: „…die sehen wir ja doch nie wieder“! Es ist die Zeit der Erstkommunion- und Firmfeiern in unserer Pfarrei.

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Zwei Wochen liegt die große Feier der Österlichen Tage nun hinter uns. Aber die Liturgie feiert bewusst 50 Tage lang Ostern. »Lass die österliche Freude in uns fortdauern ...« bittet heute das Tagesgebet, und es verbindet damit die Zuversicht, dass der Kirche »neue Lebenskraft« geschenkt worden ist

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„Weißer Sonntag“ So bezeichnete man schon in der Urkirche den ersten Sonntag nach Ostern (lat. Dominica in albis). Hiermit endet die Osteroktav, diese acht Tage in denen wir besonders die Auferstehung Jesu feiern.

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In einem bekannten Osterlied singen wir „Verklärt ist alles Leid der Welt, des Todes Dunkel ist erhellt“. Diese Zeilen bringen in ihrer Poesie die Botschaft von Ostern auf den Punkt.

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"Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht wird. Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht."

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