Wocheninfo: Archiv

das Weihe-Fest einer Kirche wird am heutigen Sonntag weltweit gefeiert: die Weihe der Lateranbasilika in Rom. Sie ist die erste große Kirche der Christenheit, dem Erlöser geweiht.

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Die Feiern, die wir an diesem Wochenende haben – Allerheiligen und Allerseelen – führt uns hinein, an unsere Verstorbenen, an uns selber, an das menschliche Leben hier auf der Erde, an die versprochene Auferstehung zu denken.

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„Dein Kummer wird sich in Freude verwandeln.“ (Joh 16,20b) lautet das Leitwort des Weltmissionssonntag in diesem Jahr. Pakistan ist das Land, das unserer besonderen Aufmerksamkeit empfohlen wird, ein Land, in dem das Recht auf freie Religionsausübung eingeschränkt und der Alltag der Christen von Angst und Gewalt geprägt ist. Trotzdem bezeugen Christen in der mehrheitlich muslimischen Gesellschaft in Pakistan ihren Glauben voller Gottvertrauen. (Beachten Sie bitte auch Seite 3 als separaten Download).

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„So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!“ Dieses Wort Jesu ist sprichwörtlich geworden und es ist eines der meist-zitierten Bibelworte. Als Jesus damals auf die Frage (besser auf die Falle) der Pharisäer antwortete „ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen oder nicht“, war seine Antwort goldrichtig

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im Evangelium dieses Sonntags lädt ein König zum Hochzeitsmahl ein. Einige kommen und einige kommen auch nicht. Haben keine Lust und geben Ausreden an, warum sie gerade jetzt nicht zum Hochzeitsmahl kommen können.Eigentlich können wir das doch ganz und gar nicht verstehen: Wer würde nicht gerne zu einem solchen Hochzeitsmahl gehen?

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Der Oktober wird in der Kirche als der „Rosenkranz-Monat“ bezeichnet. In diesem Monat wird uns ins Bewusstsein gerückt, dass wir mit dem Rosenkranzgebet einen meditativen Gebetsschatz haben, in dem sich der Gruß an Maria mit der Betrachtung des Lebens und Wirkens Jesu verbindet.

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Allein vergangene Woche habe ich so viele kleine Entscheidungen getroffen und wieder verworfen, dass ich sie nicht zählen kann. Ich habe mir vorgenommen, früh aufzustehen und den Wecker morgens ignoriert, habe mir gesagt: „Heute mal nur Obst und Gemüse“ und dann doch zum Stück Kuchen gegriffen.

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"Die Welt ist ein Dorf!", rufen wir aus, wenn wir auf einer Reise weit weg von zu Zuhause einen Bekannten oder eine Nachbarin treffen. Die Welt ist ein globales Dorf geworden. Das erleben wir nicht nur bei Lebensmitteln, die von weit her kommend unser Essen bereichern. 

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Wie weit weg ist die Armut bei uns in Gerresheim, Grafenberg, Knittkuhl, Hubbelrath, Ludenberg und Vennhausen? Wo begegnen mir den Flüchtlinge hier in unseren Stadtteilen? Alles weit weg? Nein, mir begegnen Arme und Flüchtlinge ganz konkret jeden Dienstagmorgen.

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„Liebe ist nichts für Feiglinge“ – der Untertitel des Films „Schlussmacher“ scheint mir auch eine Zusammenfassung der Bibeltexte des heutigen Sonntags zu sein. Zumindest auf den zweiten Blick.

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