Wocheninfo: Archiv

DER FRIEDEN SEI MIT EUCH! - So lautet der Gruß Jesu im Text des Evangeliums von diesem Sonntag. Ich denke, dass uns der Frieden fehlt in vielen Bereichen und in vielen Weisen. Der Frieden ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg und Gewalt, sondern er weist auf einen Zustand der Harmonie und eine Situation des fröhlichen Zusammenseins hin 

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Diese Tage der kommenden Woche, der „Heiligen Woche“, machen schon nachdenklich. Jesus, der das Leben der Menschen bis in die tiefsten Abgründe hinein teilt, erlebt ein wirkliches Wechselbad der Gefühle.

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Mit dem heutigen Sonntag beginnt in der Liturgie die Passionszeit. Der Blick – unser Blick – richtet sich auf das Leiden Jesu. Dieser Sonntag hat aber einen besonderen Namen: er wird nicht nur der 5. Fastensonntag genannt, sondern seit 57 Jahren heißt er auch Misereor-Sonntag.

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Vielen Dank an alle, die sich für Flüchtlinge einsetzen möchten, für Ihr Engagement möchten wir noch einmal die Einordnung der Hilfe in die Gesamtarbeit deutlich machen: Der Bürgerstiftung Gerricus und der Gemeinde St. Margareta ist es wichtig, die Unterstützung für Flüchtlinge von Beginn ihres Aufenthaltes an in die Arbeit gegen Armut im Stadtteil einzubinden.

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Gesetz und Tempel – das sind die beiden Pole, um die sich die Lesungen des heutigen 3. Fastensonntages drehen.

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Was ist da bloß damals passiert auf dem Berg, den wir Christen später mit dem Berg Tabor identifiziert haben? Das Evangelium (Mk 9, 2-10) berichtet von der Verklärung Christi mit Formulierungen, denen man die Unsicherheit der Berichterstatter noch heute anmerkt.

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Jeder Benediktiner in Michaelbeuern bei Salzburg gibt am Aschermittwoch dem Abt einen Zettel ab, auf dem er notiert, wie er seine Fastenzeit gestalten will. Dazu gehört Verzicht auf bestimmte Nahrungen wie Fleisch oder Süßigkeiten. Aber auch Bücher werden genannt, die bis Ostern gelesen werden sollen. (Beachten Sie bitte auch Seite 3 als separaten Download).

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„Kumm, loss mer fiere, nit lamentiere, jet Spaß und Freud, dat hät noch keinem Minsch jeschad!“ So singen die Höhner in einem ihrer bekannten Karnevalshits. Es ist unter anderem dieser Liedtext, der für mich das Reizvolle an Karneval so schön auf den Punkt bringt. Schließlich hat Freude tatsächlich noch niemandem geschadet, zumindest habe ich davon noch nichts gehört…

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Der Text am heutigen Sonntag aus dem Evangelium von Markus sagt, dass Jesus so viele Krankheiten heilte und dass er auch so viele böse Geister austreibt. Oft stellt sich uns die Frage: „Wie machte er das?“ „Macht er so etwas noch heute?“

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An diesem Sonntag hören wir im Evangelium, dass Jesus in der Synagoge von Kafarnaum predigt. Er predigt nicht wie die Schriftgelehrten. Die Menschen merken, dass er offenbar eine besondere Vollmacht hat. Und diese Vollmacht bedeutet nicht, dass da ein besonders toller Typ steht, sondern dass dieser Jesus eine besondere Gabe hat, die Menschen zu erreichen

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