Wocheninfo: Archiv

Im Evangelium dieses Sonntags fiel mir ins Auge vor allem der Vers 36 (Mk 4,36): „Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn.“

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„Die Zeit der Ernte ist da.“ Es ist wohl kaum verwunderlich, dass mir gerade dieser Satz ins Auge sprang. Zum Ende meiner Zeit hier bei Ihnen schreibe ich also meinen letzten Leitartikel ausgerechnet zum wunderbaren Gleichnis der selbstwachsenden Saat. Was könnte besser passen!

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Sehr befremdlich ist der Familie Jesu Verhalten. Er zieht Massen an. Er nimmt sich wenig Zeit für sich selbst. Er erscheint seinen Verwandten als verrückt, „wie von Sinnen“, schreibt der Evangelist Markus.

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 Unser Gott ist kein einsamer Weltenlenker, kein abstraktes Kausalprinzip, keine höchste Idee, nicht nur ein unbestimmtes Ding. Unser Gott ist ansprechbar; er ist ein Du, genauer: ein Ihr, er ist drei Personen in einem, Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist.  (Beachten Sie bitte auch Seite 3 als separaten Download).

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Der Versuch, Gottes Gegenwart in der Dritten göttlichen Person zu ergründen und ins Wort zu bringen, ist der Kirche mindestens einen Zeitraum von elf Tagen wert: die Pfingstnovene und die beiden Festtage des hohen Pfingstfests. (Beachten Sie bitte auch Seite 3 als separaten Download).

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Es ist mir klar, dass wir Menschen suchende Wesen sind. Wir suchen immer nach der Wahrheit – die Wahrheit über die richtigen Werte im Leben – Werte im Leben, die uns zum echten Wohlsein hinführen können.

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„Es ist schön, wenn Menschen zu Besuch kommen. Noch schöner ist es, wenn sie wieder gehen.“ Hinter dem Witz dieses Satzes steckt etwas Wahres.

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An diesem Sonntag sind die letzten großen Feiern der Erstkommunion in unseren Kirchen. Da kommen manchem mit Blick auf die vielen Kinder auch Fragen in den Sinn: Werden die Erstkommunionkinder und ihre Familien auch weiter sichtbar zu uns gehören? Werden sie unsere Gottesdienste besuchen? Haben sie „Geschmack“ am Glauben, an unserer Gemeinde, an der Kirche Jesu Christi, bekommen? All dies sind Fragen, die in diesen Tagen präsent sind und mancher stellt sie auch laut.

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Der gute Hirt … das ist doch heute eine fremde Welt für uns. Ab und zu sehen wir welche auf den Rheinwiesen. Die betrachten wir mit romantisierendem Blick. Hirten zur Zeit Jesu hatten eine ungemütliche und eine gefährliche Arbeit. 

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Wissen Sie, was ich an den Ostererzählungen liebe? Sie sind so schön realistisch! Ja, ich weiß schon, natürlich nicht in der Frage der Auferstehung selber. Die ist und bleibt etwas, was unseren üblichen menschlichen Realitätssinn vollkommen übersteigt, das ist klar.

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