Wocheninfo: Archiv

Advent ist die große Zeit der Sehnsucht und der Erwartung auf Gottes Sohn, auf sein erlösendes Wirken. Die täglichen Meldungen in den Nachrichten machen uns sehr bewusst, wie sehr wir Menschen der Hilfe bedürfen, auf Rettung angewiesen sind.

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Mit dem Lied „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit…“ beginnen wir die Adventszeit. Es ist eine Umdichtung des Psalms 24. Geschrieben wurde es zur Einweihung einer Kirche in Ostpreußen am 2. Advent. 

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„Das Beste kommt zum Schluss?!“ der Titel eines Films – aber ist das wirklich so? Ich darf heute das letzte Vorwort schreiben. Zumindest das letzte Vorwort in diesem Kirchenjahr. Heute ist Christkönigssonntag und seit 1969 endet damit das Kirchenjahr.

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Gerade habe ich die ersten Martinszüge unseres Stadtteils gesehen. Die Kinder laufen mit ihren bunten Laternen Martinslieder singend durch unsere Straßen. Sie erzählen von einem Mann, einem barmherzigen Soldaten, der seinen Mantel mit einem Bettler teilte, sich danach taufen ließ und fortan arme und kranke Menschen unterstützte.

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Mit einem Einkehrtag beginnt an diesem Wochenende für über 20 Getaufte aus unserer Gemeinde ihr Engagement als Katechetin und Katechet in der Kommunionvorbereitung für 150 Kinder. Es geht endlich wieder los!

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In den vergangenen Tagen waren die ersten Nebel zu erleben. Weitsicht ist da nicht möglich. Im Nebel zu wandern, ist anstrengend, nicht nur wegen der hohen Luftfeuchtigkeit. Ohne Weit-sicht kann man sich nur schwer orientieren. Das Fest Allerheiligen lässt uns weit sehen, nämlich das Ziel, auf das wir zugehen.

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Kann Glaube helfen? Der Evangelist Markus behauptet es, dass Glaube helfen kann. Im Sonntagsevangelium heilt Jesus einen Blinden. Zuerst fragt er ihn: was soll ich Dir tun? Der Blinde äußert seinen Wunsch, dass er wieder sehen kann. Die Antwort Jesu ist einfach: Dein Glaube hat Dir geholfen (Beachten Sie bitte auch Seite 3 als separaten Download).

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 Viele von den Teilnehmern der Romwallfahrt haben ihre eigenen „Highlights“ der Wallfahrt benannt. Für manche waren es die Gottesdienste, für andere die Papstaudienz, noch für andere wie mich, war es die Besichtigung des Petersdoms und die Besteigung der Kuppel des Domes und die unbeschreibliche Aussicht davon.

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In diesen Tagen habe ich das Mottolied zur Messdienerwallfahrt gehört: Es heißt „Wie im Himmel“. Da kam mir der Gedanke, wie Sie sich eigentlich den Himmel vorstellen? Friedlich? Mit Engeln und weißen Wolken? In Gegenwart Gottes sein? Den Verstorbenen begegnen?

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Kurz nach dem Herbstanfang feiern viele Erntdank – wir natürlich in unseren Kirchen auch. Nur habe ich manchmal das Gefühl, daß der Dank bei so mancher „Leistungsschau“ der deutschen Landwirtschaft, die in Kirchen, Schulen, Altenheimen usw. aufgebaut wird, nicht wirklich den Stellenwert hat, den er verdient. 

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