Wocheninfo: Archiv

Ein genialer Katechet war Jesus. Alltagsgegenstände reichten, um eine Brücke von der – nicht einfachen – Botschaft vom Reich Gottes zur Lebenswelt seiner Zuhörer zu schaffen: Samenkörner, Geld, Lampen, Schmuck, Schafe, Hochzeitsfeiern. Das klappt noch heute: Schulkinder, mit denen ich die Gleichnisse vom Gottesreich derzeit in St. Ursula vertiefe, verstehen die Bilder sofort. Die Botschaft kann man förmlich sehen, riechen, anfassen. 

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Wer sich für die Förderung der Gemeinde einsetzt, trägt dazu bei, Gemeinschaft zu bilden und Begegnung mit und in der Kirche zu ermöglichen – auch für kirchenferne Menschen. Die Bürgerstiftung Gerricus tut dies in diesem Jahr schon seit zehn Jahren.

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Eine glückliche Fügung ermöglicht es kurzfristig, dass eine sehr renommierte Ausstellung des Malteserordens zum Turiner Grabtuch in den Monaten Juli und August nach Gerresheim kommt. Konzipiert und entstanden im Jahr 2013, reisen eine originalgetreue Kopie des Turiner Grabtuchs, 20 Stehlen, 7 Exponate und ein auf 3D basierender Christus-Corpus durch den deutschsprachigen Raum und machen vornehmlich in Bischofsstädten Station.

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An Pfingsten war ich mit den Pfadfindern im Pfingstlager. Dort ging es um die Frage, wie schnell Vorurteile entstehen können, wie schnell zwischen Menschen Mauern und Grenzen aufgebaut werden und wir andere ausgrenzen und verletzten. Auch in unseren Kirchen vor Ort können wir uns davon nicht frei machen.

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Liebe Heilige! Fühlen Sie sich mit dieser Anrede angesprochen, die Sie gerade die Wocheninfo zum Pfingstfest lesen? Der Apostel Paulus hatte kein Problem damit, seine Mitchristen als Heilige anzureden. Nicht etwa, weil die Christen damals ein so makelloses und beispielhaftes Leben geführt hätten, sondern weil sie im Sakrament der Taufe den Heiligen Geist empfangen hatten und damit in Gott geheiligt waren.

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ADVENT, ADVENT - Es ist Advent. Zeit der Erwartung, Vorbereitung, Klärung.

Was gibt’s zu erwarten: den Heiligen Geist, der Beistand ist, weil er uns in der Zeit nach der körperlichen Gegenwart Jesu beisteht – Weisheit und Rat gibt, uns stärkt, Einsicht und Erkenntnis schenkt und uns durch Gottesfurcht und Frömmigkeit unsere Wurzel nicht vergessen lässt. Was wollen wir mehr???

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seit wenigen Wochen steht im Mittelgang unserer Basilika St. Margareta nicht nur der große Osterleuchter mit der brennenden Osterkerze, sondern auch das Taufbecken. Es steht hier nicht nur provisorisch, sondern fest im Boden verankert. Wer die Kirche mit offenen Augen besucht, läuft auf den Taufort zu. Der Taufstein steht mitten im Weg und erinnert uns damit unweigerlich an unsere eigene Taufe. 

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Im heutigen Evangelium hören wir die Worte Jesu “Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.“ Jesus verspricht uns, dass er die Kraftquelle unseres Lebens ist. Bei ihm bleibend können wir die Früchte des Lebens und des Glaubens ernten.

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Ich höre wieder diese Stimmen… Keine Sorge, liebe Schwestern und Brüder. Mir geht es gut. Aber ich höre tatsächlich in mir wieder diese Stimmen, die in den kommenden Wochen hier und dort klagend rufen werden: „…die sehen wir ja doch nie wieder“! Es ist die Zeit der Erstkommunion- und Firmfeiern in unserer Pfarrei.

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Zwei Wochen liegt die große Feier der Österlichen Tage nun hinter uns. Aber die Liturgie feiert bewusst 50 Tage lang Ostern. »Lass die österliche Freude in uns fortdauern ...« bittet heute das Tagesgebet, und es verbindet damit die Zuversicht, dass der Kirche »neue Lebenskraft« geschenkt worden ist

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