40. + 41. KW 2026

Liebe Schwestern und Brüder,

die Welt ist am Rande eine Katastrophe, Klimaerwärmung, Übersäuerung der Meere, Armut und Reichtum driften immer mehr auseinander, die Demokratie schein durch die Extremen von rechts und links in Gefahr.

Forscher warnen schon seit Jahrzehnten vor dem, was jetzt schon eingetreten ist und noch kommen wird, und - das ist der Optimismus, der uns tragen kann - schlagen Lösungen vor.

Also mehr Zeit für Optimismus oder ist der Pessimismus da, ist es Zeit, die Demokratie in Frage zu stellen und sich aus Frust den Radikalen zuzuwenden, oder weil ich als Einzelner nichts machen kann, weil andere ungeachtet aller Warnungen weiter Ressourcen verbrauchen, da kann ich auch weiter fossile Energien verbrennen, Billigfleisch kaufen usw., und das, obwohl wir wissen, wirklich wissen, dass das alles für unseren Planeten schädlich ist.

Optimismus ist, die Realität zu kennen und dann positiv in die Zukunft zu handeln.

Nach vorne gerichtet bewegen wir was, mit dem Blick nach hinten nichts.

Und so ist es auch in unserem Glauben. Nach vorne ausgerichtet, ein Ziel vor Augen, Jesus vor Augen, der uns zeigt, wo es langgeht, und uns vor die Wahl stellt.

Wir können selbst entscheiden, welchen Weg wir gehen.

Gehen wir mit, gehen wir mit Ihm, gehen wir voran, voran in der Klimabewältigung, der Rettung unserer Schöpfung, und versuchen wir nicht nur aus unserer Ego-Position Gerechtigkeit zu beurteilen.

Dann, ja dann gelingt uns die Zukunft.

 

Ich wünsche allen eine positive Woche,

Ihr und euer

Unterschrift Adam
Kay Adam, Diakon

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