Wocheninfo: Archiv

Der Apostel Paulus bitte die Gemeinde in Thessaloniki um ihr Gebet für die Verbreitung der frohen Botschaft. Anscheinend hat er von dieser Gemeinde einen guten Eindruck, er hat dort etwas erfahren, was er sich nun für eine andere Gemeinde erbittet. Man könnte auch sagen, dass er ihnen etwas zutraut.

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Jesus begegnet auf dem Weg durch Jericho dem Zöllner Zachäus. Er ist für seine Nachbarn und für alle anderen Juden ein Verräter, mit dem man nicht spricht. Jesus bleibt stehen, nimmt ihn wahr, wie er in einem Baum sitzend sich zwischen den Blättern versteckt. Es entsteht ein kurzes Gespräch, das zur gemeinsamen Einkehr in das Haus des Zachäus führt.

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Der Gedenktag der Hl. Ursula und ihrer Gefährtinnen ist der 21.Oktober. Am heutigen Sonntag wird das Patrozinium in der St. Ursula-Kirche begangen. Viele Menschen werden sich im Kirchen-Schiff von St. Ursula versammeln und so Zeugnis von ihrem Glauben geben.

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Wer Visionen hat soll zum Arzt gehen (Helmut Schmidt) … oder sich in Bewegung setzen (Markus Herz).

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Wie oft hören Sie auf die Frage „Wie geht es Dir?“ eine lange Litanei von Problemen, Klagen, Wehwechen… Wie oft lautet die Antwort dann: „Du schaffst das schon. Das geht vorbei; das ist doch nicht so schlimm…“

Beachten Sie bitte die geänderten Öffnungszeiten der Pfarrbüros in den Herbstferien. Details im Wocheninfo (PDF-Download).

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Wer Kinder hat kennt vielleicht die Situation an Wursttheken: Zur Kundenbindung gibt es da für die Kinder oft eine zusammengerollte Scheibe Wurst. Und wie oft passiert es, dass das Kind dann nicht wie aus der Pistole geschossen „Danke“ sagt. Und wem ist es dann nicht auch schon einmal so gegangen, dass er dann im mahnenden Ton sagte „wie sagt man?“. Und darauf erst kommt ganz kleinlaut ein „Danke“ vom Kind.

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Von Baruch de Spinoza (1632-1677) stammt der Gedanke, das Leben und die Dinge dieser Welt „unter dem Blickwinkel der Ewigkeit“ (sub specie aeternitatis) zu betrachten. Das scheint so gar nicht mehr in unsere Zeit zu passen. Menschen heute wollen den Augenblick leben und genießen. Der Verweis auf die Ewigkeit, auf Himmel und Hölle, das Jenseits scheint als eine manchmal billige Vertröstung empfunden zu werden, zu stören.

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Herr Jesus Christus, du hast uns gelehrt, barmherzig zu sein wie der himmlische Vater, und uns gesagt, wer dich sieht, sieht ihn. Dein liebender Blick befreite Zachäus und Matthäus aus der Sklaverei des Geldes, erlöste die Ehebrecherin und Maria Magdalena davon, das Glück nur ein einem Geschöpf zu suchen; ließ den Petrus nach seinem Verrat weinen und sicherte dem reumütigen Schächer das Paradies zu. Du bist das sichtbare Antlitz des unsichtbaren Vaters. Mache die Kirche in der Welt zu deinem sichtbaren Antlitz, dem Angesicht ihres auferstandenen und verherrlichten Herrn. - Papst Franziskus

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„Barmherzig wie der Vater“ - Wenn ich gefragt werde, wer und wo und wie Gott ist, dann antworte ich mit diesem Gleichnis. Wer hier auf den Vater sieht, wie er sich verhält, was er sagt und was er nicht sagt, der erfährt mehr über Gott als in hundert schlauen Büchern oder Kirchengesetzen.

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Bei der Lektüre des Sonntagsevangeliums ist der Frust vorprogrammiert. Jesus legt die Latte richtig hoch: Wer sein Jünger sein will, muss alles gering achten, was uns lieb und teuer ist. Familie, Besitz, sogar das eigene Leben.

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