Wocheninfo: Archiv

Bethanien am östlichen Abhang des Ölbergs war dem Herrn ein vertrauter Ort, denn dort wohnten Freunde von ihm. Und wer hat nicht gerne Menschen, die einem vorbehaltlos wohlgesonnen sind? Bei denen kann man ausruhen, sich aussprechen, ohne falsche, ängstliche Vorsicht walten lassen zu müssen.

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Stille/Halt finden … war den Fachfrauen und –männern auf dem Konvent ein großes Anliegen, so groß, dass es zu einem von fünf Leitfäden geworden ist, die nun weiterentwickelt werden – über 40 Getaufte unserer Kirchengemeinde haben sich dazu bereits letzte Woche getroffen.

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Am Tag des Gebetes wollen wir als Pfarrei, einmal rund um die Uhr nah bei Gott sein. Das Allerheiligste wird wie in den Jahren zuvor von Kirchort zu Kirchort gebracht. In diesem Jahr beginnen wir wieder in St. Cäcilia, am Freitag, 24. März um 18 Uhr mit einer Hl. Messe. Hier beginnen wir mit einem Aspekte des Evangeliums der Verkündigung des Herrn: Das Unerwartete kommt – Unverhofft kommt oft. An allen Kirchorten werden wir einen anderen Aspekt dieses Evangeliums betrachten.

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Ich liebe diese Jahreszeit. Über die Geräusche des Alltags hinweg hört man das Zwitschern der Vögel. Sie künden den Frühling an, die Natur erwacht zu neuem Leben. Da fängt der Tag gleich ganz anders an. Das Grün der Bäume und Wiesen hat eine frische Farbe, wie sie sie nur im Frühling haben; die Sonne taucht die Welt in ein besonderes Licht.

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Können Sie sich an Ihre Taufe erinnern? Die meisten von uns können es wohl nicht, weil sie als Kleinkind getauft wurden. Das ist schade - besonders, weil im Ereignis der Taufe etwas ganz Grundlegendes mit uns geschehen ist. Gott hat uns in der Taufe als seine Kinder angenommen, das größte Geschenk, das uns im Leben gemacht wurde.

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Hellauluja, euch, ihr Jecken, ’s ist die fünfte Jahreszeit!
Manche nicht in Masken stecken und suchen stille Einsamkeit.
Ob wie des Himmels Vögelein als des Schöpfers Augenstern
oder kunterbunt als Blümelein, alle sieht der Vater gern.

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Halt! Meine These: Wir werden als Christen nur überleben, wenn wir aus unseren Kirchen tätig in unseren Nahbereich ausstrahlen. Wenn alle Menschen das, was wir hinter unseren Kirchentüren feiern, an ihren Türen wiedererkennen können.

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Seit Wochen liegt die Kelle auf der Mauer, und rostet vor sich hin. Es bleibt ein Rätsel, ja ein Geheimnis, wieso sie vergessen wurde.

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Als ich im Dezember mit unserer Tochter bei der Kindersegnung war, stellte ich fest, dass Segnen sicherlich zum Urbedürfnis des Menschen gehört – und das Segnen der eigenen Kinder noch einmal ganz besonders. Die Kirche und auch der Saal in St. Ursula brachen aus allen Nähten.

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Der Konvent im November war wohl für die meisten Teilnehmer eine sehr schöne und fruchtbare Erfahrung. Daher hat sich der Pfarrgemeinderat wie geplant zu einem Klausurtag getroffen, um die Ergebnisse weiter aufzubereiten.

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