Wocheninfo: Archiv

Am vergangenen Mittwoch hat die Fastenzeit begonnen und an diesem Tag gewinnt man manchmal den Eindruck, dass der Aschermittwoch der kleine Bruder von Silvester ist: kein Alkohol, kein Fleisch, keine Schokolade … Es werden viele gute Vorsätze getroffen, deren Einhaltung bei den meisten schon am nächsten Tag nicht mehr gelingt.

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Es ist doch wie im wahren Leben, Was heut im Evangelium wir erleben:
Ein kranker Mann wird über Nacht, Vom Heiland selbst gesund gemacht.
Nur soll der Mann, der das erfahren, Schweigen darüber bloß bewahren!
Stattdessen macht die frohe Kunde, Schneller als gedacht die Runde.

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Lieber Wilfried, vielen Dank für 50 Jahre priesterlichen Dienst und für etwas über 10 Jahre hier in St. Margareta. Seit Ende 2010 durfte ich mit Dir zusammen arbeiten und viel von Dir und Deinen Erfahrungen aus dieser langen Zeit des priesterlichen Wirkens lernen. 50 Jahre hast Du Menschen begleitet auf ihren Wegen mit Gott, Du warst bei ihnen in den verschiedensten Lebenssituationen in frohen Tagen, aber auch Wegbegleiter in Zeiten der Krankheit z. B. hier in der Sana-Klinik, immer hinweisend auf Jesus, der das Licht der Menschen ist.

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schaut man sich mit unverklärtem Blick in einem katholischen Sonntagsgottesdienst um – von Werktagsmessen ganz zu schweigen –, dann stellt man fest, dass sich die Mehrzahl der Mitfeiernden in einem Alter befindet, in welchem man durchaus zur Großelterngeneration zählt.

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„Wie Weihrauch steige mein Gebet vor dir auf“ (GL 661,2). Dieses erlebten die Kinder, die sich auf die Erstkommunion vorbereiten, und die sie begleitenden Erwachsenen ganz sinnenhaft am letzten Samstag in den Kirchen St. Katharina (Bild), St. Ursula und St. Margareta. Ihre Bitten und Für-Bitten, ausgesprochen wie unausgesprochen, stiegen durch das Auflegen von Weihrauchkörnern auf die glühende Kohle gleichsam zu Gott empor.

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Was wollt ihr / Wen sucht ihr? - So lautet die Frage Jesu im heutigen Evangelium. Hier zeigt sich, dass die ersten Jünger Suchende waren und das gilt für jeden Gläubigen. Wir sind ein Leben lang mehr oder weniger auf der Suche, denn hier auf Erden sind wir auf dem Weg zu Gott, also noch nicht angekommen. 

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An diesem Sonntag feiern wir das Fest der Taufe des Herrn. Liturgisch endet damit die Weihnachtszeit, auch wenn in manchen Familien und Häusern, der alten Tradition folgend, die Weihnachtszeit bis zum 2. Februar, dem Fest der Darstellung des Herrn im Tempel, andauert.

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Wenn wir jetzt wieder Weihnachten feiern, dann dreht sich alles um ein Kind. Wir hören von diesem Säugling aus Bethlehem in den verschiedenen Gottesdiensten zur Weihnachtszeit. Wir schauen sogar auf das neugeborene Kind in den Krippen unserer Kirchen und Wohnungen. Ein Kind ist für eine kurze Zeit Mittelpunkt der Aufmerksamkeit in aller Welt.

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Der dritte Adventssonntag wird auch Gaudete-Sonntag genannt, weil er die Aufforderung zur Freude in den Texten des Tages enthält: Gaudete – Freut euch! Besitzen wir die Fähigkeit zur Freude und das auch noch zu jeder Zeit?

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Wir haben in unserer großen Pfarrgemeinde nicht nur „Jerusalem“ – die satte, lebendige Stadt, in der das kirchliche Leben pulsiert, mit vollen Gottesdiensten, vielen Angeboten und Menschen, die sie lebendig machen. Wir haben auch die Wüsten.

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