Wocheninfo: Archiv

Ich höre wieder diese Stimmen… Keine Sorge, liebe Schwestern und Brüder. Mir geht es gut. Aber ich höre tatsächlich in mir wieder diese Stimmen, die in den kommenden Wochen hier und dort klagend rufen werden: „…die sehen wir ja doch nie wieder“! Es ist die Zeit der Erstkommunion- und Firmfeiern in unserer Pfarrei.

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Zwei Wochen liegt die große Feier der Österlichen Tage nun hinter uns. Aber die Liturgie feiert bewusst 50 Tage lang Ostern. »Lass die österliche Freude in uns fortdauern ...« bittet heute das Tagesgebet, und es verbindet damit die Zuversicht, dass der Kirche »neue Lebenskraft« geschenkt worden ist

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„Weißer Sonntag“ So bezeichnete man schon in der Urkirche den ersten Sonntag nach Ostern (lat. Dominica in albis). Hiermit endet die Osteroktav, diese acht Tage in denen wir besonders die Auferstehung Jesu feiern.

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In einem bekannten Osterlied singen wir „Verklärt ist alles Leid der Welt, des Todes Dunkel ist erhellt“. Diese Zeilen bringen in ihrer Poesie die Botschaft von Ostern auf den Punkt.

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"Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht wird. Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht."

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An diesem Sonntag liegt mehr als die Hälfte der Fastenzeit hinter uns. Nach manchem Verzicht und Opfer, die wir in den vergangenen Wochen auf uns genommen haben, sollten wir nicht vergessen, dass diese unsere Seele und unseren Leib bereiten wollen für die Begegnung mit dem Auferstandenen am Osterfest.

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Du sollst keine anderen Götter neben mir haben, so lautet das erste der zehn Gebote, die Gott seinem Volk Israel am Berg Sinai gegeben hat. Dieses Gebot hatte Jesus sicherlich vor Augen als er die Verkäufer und die Geldwechsler aus dem Tempel mit den Worten „macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle“ hinaustrieb.

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Auf einem hohen Berg gewährt Jesus einen weiteren fundamentalen Einblick in seine Persönlichkeit. Er zeigt den drei mitgegangenen Jüngern eine weitere Seite seiner Gottes-Beziehung. Licht wird er.

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Am vergangenen Mittwoch hat die Fastenzeit begonnen und an diesem Tag gewinnt man manchmal den Eindruck, dass der Aschermittwoch der kleine Bruder von Silvester ist: kein Alkohol, kein Fleisch, keine Schokolade … Es werden viele gute Vorsätze getroffen, deren Einhaltung bei den meisten schon am nächsten Tag nicht mehr gelingt.

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Es ist doch wie im wahren Leben, Was heut im Evangelium wir erleben:
Ein kranker Mann wird über Nacht, Vom Heiland selbst gesund gemacht.
Nur soll der Mann, der das erfahren, Schweigen darüber bloß bewahren!
Stattdessen macht die frohe Kunde, Schneller als gedacht die Runde.

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