Wocheninfo: Archiv

Mit großer innerer Anteilnahme denke ich an die Verabschiedung am Fronleichnam zurück. Der Gottesdienst hat mich durch Ihr Beten und Singen sehr getragen. Die vielen Messdiener, die Chöre, die vielen anderen Dienste und die Zahl der Mitfeiernden waren beeindruckend.

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Hört man das heutige Evangelium, könnte man verzagen: „Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenige Arbeiter.“ Oh je! Jede Menge Arbeit, und kaum einer packt mit an. Na - da hilft wirklich nur beten.

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In dieser Woche dürfen wir Erntedank feiern. Keine Sorge, ich habe mich nicht im Monat vergriffen. Ich bin wirklich davon überzeugt, dass wir am Donnerstag ein Erntedankfest feiern.

Mit einem festlichen Hochamt in der Basilika und einem anschließenden großen Fest werden wir unseren Pastor Karl-Heinz Sülzenfuß in den Ruhestand verabschieden.

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Gerade spreche ich im Religionsunterricht der Grundschule über die Bibel und das Gottes Wort. Die Schüler sollten überlegen welche Geschichten von Jesus sie kennen und gut finden. Im Unterricht ist eine große Menge an Erzählungen über Jesus zusammen gekommen. Und diese Fülle und Begeisterung der Kinder in Knittkuhl an der Grundschule ist ein guter Impuls für Pfingsten

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Gottes Herrlichkeitwird sichtbar in der Schöpfung. Oder anders ausgedrückt: Sie offenbart seine Herrlichkeit. Und darin spielt der Mensch eine besondere Rolle, zu der er berufen ist. 

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Hans Guck-in-die Luft aus dem „Struwwelpeter“ hat Generationen von Kindern vor den Gefahren gewarnt, die entstehen, wenn man unentwegt in den Himmel schaut, anstatt den Blick nach vorne zu richten. Christen hören die gleiche Warnung am Fest Christi Himmelfahrt.

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Mit dem 14. Kapitel des Johannesevangeliums beginnt die große Abschiedsrede Jesu, die eigentliche eine Wiedersehensrede ist. Jesus will keine Traurigkeit bei seinen Jüngern aufkommen lassen. In diesen Reden geht es Jesus um Trost und Stärkung seiner Jünger. Trost und Stärkung beginnt in den Herzen der Menschen.

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Es war vor gut 2000 Jahren: Ein junger Mann, weithin bekannt, zieht gut drei Jahre durchs Land, tut Wunder, heilt Kranke und spricht zu allen Menschen  von der Liebe Gottes, des Vaters. Er versucht sie davon zu überzeugen, dass alle Menschen eine Sprache sprechen bzw. verstehen können: die Sprache der Liebe. 

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Am 3. und 15. Mai wird Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp das Sakrament der Firmung spenden. Darauf haben sich die Jugendlichen in diesem Jahr in Katechesen und Projekten vorbereitet.

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Sie schauen ihm ins Gesicht, nehmen seine Gesichtsform, seine Regungen und seine Augen wahr. Ja, er ist es. Sie erkennen ihn. Er ist berührbar, zum Anfassen nah. Die Jünger Jesu machen diese, nachösterliche, Erfahrung

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